
Eine Novelle, hat ein Literaturwissenschaftler einmal behauptet, ist die unartige Tochter der exemplarischen Erzählung. Unartig trifft auch auf das Werk von Marion Tauschwitz, das Ausnahmen und Regelverstöße als zum Leben gehörig zelebriert.
Ein wunderbares Buch über Wunsch und Wirklichkeit
Es gibt kein So-wie-früher
Sensible und sinnliche Novelle

Laura entflieht ihrem lieblosen Elternhaus und erliegt Serges charismatischem Charme. Sie ist bereit, ihre Vergangenheit einer gemeinsamen Zukunft zu opfern. Scheinbar liebevoll formt der Ältere die junge Frau. Doch dahinter steckt ein präziser, grausamer Plan.
außergewöhnlich die Rezension des amerikanischen Schriftstellers Tommi Stough

